Maasvolle Tipps zum Mindmapping

Ich mindmappe seit bald 20 Jahren und organisiere mir damit viele meiner Aktivitäten.

Schon vor langer Zeit fand ich diese Grundbeschreibung bei der empfehlenswerten Seite Zeit zu leben. In Verbindung mit dem Wikipedia-Artikel Mind-Map hat man eine gute Einführung.

Wer mehr über die Einsatzgebiete des Mindmappings erfahren will, findet hier wertvolle Anregungen:

  • Einsatzgebiete
  • Links zum Thema von Zeit zu leben. 
  • Und für weitere Informationen einfach bei Google zu "mindmapping" suchen. Ich werde dies mit Berichten aus meiner Erfahrung ergänzen.

 

Warum NachDenkSeiten?

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www.nachdenkseiten.de
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Informationen zu Demenz & Alzheimer

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Medien, nichts als Medien

Dies ist quasi eine Vorbemerkung zu einigen Artikeln mit meinen Zugängen zu neuen, überwiegend digitalen Medien im Haus. Es geht also um den Umgang mit dem Hören von Musik usw. oder dem Ansehen von Filmen und Bildern. Und um Lernen, mit neuen Erkenntnissen und immer wieder Frust.

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Deutschlands Osten bietet immer noch viel zu entdecken!

Im Spreewald
Im Spreewald (c) Heinz Maas
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Internetquellen zum Ruhestand

Seit 09/2010 bin ich im Vorruhestand und suche immer wieder nach spannenden Infos zum Thema Ruhestand und Älterwerden und zu allem, was daran hängt. Obwohl ich mich für einen Googleexperten halte, fällt mir auf, dass ich immer wieder Homepages entdecke, die bei den vorherigen Suchen nicht dabei waren. obwohl sie aufgrund der Suchbegriffe hätten dabei sein müssen.
In der zeitlichen Reihenfolge des Findens verweise ich auf einige mir sehr wichtige Seiten:

 

Die Pal Verlagsgesellschaft unterhält ein Portal mit "praktisch anwendbaren Lebenshilfen". Neben vielen anderen interessanten Themen fand ich hier:

Die Artikel der Diplom-Psychologin Doris Wolf bringen kurz und knapp wichtige Problemstellungen auf den Punkt.

 

2. Nach der Teilnahme an einem Seminar zur Ruhestandsvorbereitung Monate später fand ich seniorenfreundlich.de, auf diese Seite habe ich schon früh hingewiesen. Hier finden sich immer wieder wichtige Hinweise zum Älterwerden entsprechend dem Motto der Homepage "Senioren besser verstehen".

 
3. Und erst durch einen Teilnehmer an meinem Seminar zur Vorbereitung kamen diese beiden gerade für Männer empfehlenswerten Bücher in den Blick:

  • Hammer, Eckart (2010): Männer altern anders. Eine Gebrauchsanweisung. Freiburg, Br., Basel, Wien: Herder (Herder-Spektrum, 6262).
  • Hammer, Eckart (2010): Das Beste kommt noch. Männer im Unruhestand; Erfahrungen - Orientierungen - Tipps. Freiburg, Br: Kreuz.

 

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Von Stillen Orten

In Reih und Glied
In Reih und Glied (C) Heinz Maas
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Möglichkeiten des Mindmappings am PC am Beispiel von Freeplane

Freeplane Logo 2012

Inzwischen gibt es für den PC viele Softwareprodukte fürs Mindmapping, auch onlinebasierte.

Mit dem Marktführer Mindmanager habe ich Anfang der 90er am PC begonnen, die Version 2002 nutze ich noch heute manchmal, vor allem für den alten Dateibestand. Beruflich hatte ich es hier bis zur Version X5 gebracht.

Da diese Software (nicht nur) für den privaten Einsatz inzwischen zu umfangreich und einfach zu teuer ist, arbeite ich hauptsächlich mit dem kostenlosen Freemind bzw. inzwischen mit seinem Ableger Freeplane.

Freeplane hat was (fast) alles, was ich brauche, deswegen werde ich in diesem Beitrag meine Erfahrungen damit festhalten.

Wer sich selbst einen ersten Eindruck der Leistungsfähigkeit verschaffen will, kann sich die Mindmap-Galerie anschauen oder die verschiedenen mächtigen Mindmaps im Programm unter Hilfe.

 

Hinweis: diese Infos werden fortgeschrieben.  Stand 17.09.2012

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Mindmapping lernt man mit Stiften und Papier

Die Grundregeln des Mindmappings kann man mit Papier und Stift leichter lernen. Ich habe dazu früher mal das Buch von Maria Beyer „BrainLand: Mind Mapping in Aktion" fast ganz durchgearbeitet und dabei viel gelernt.

Auf Papier  halte ich seitdem in Mindmaps fest, was ich zu erledigen habe, entwerfe Texte usw. Dazu liegt bei mir  immer in Reichweite Schmierpapier (DIN A4 weiß, einseitig bedruckt).

Was wichtig ist, arbeite ich dann am PC weiter aus. Der große Nachteil des Mindmappings auf Papier ist die fehlende Möglichkeit zu sauberen Korrekturen. Das einfache Verschieben von Zweigen und Knoten oder das Neuordnen bei größeren Maps funktioniert nur, wenn man mit Zetteln arbeitet. Mindmapping am PC ermöglicht nicht nur unproblematische Korrekturen, sondern noch vieles mehr.

 

Fehlschlag bei der Suche nach einem neuen Auto

"Sitzriesen" bei den meisten Automarken nicht im Blick!

 

Wir fahren eigentlich das ideale Auto für Leute um die 60, einen Opel Meriva von 2006, er hat leider inzwischen über 120.000 km auf dem Buckel.

Warum ideal? Zu zweit braucht man keinen 5 m langen Edel-PKW, es sei denn einen Camper. Auf 4 Metern brachte Opel im damaligen Meriva alles unter:

  • Er ist ein nicht zu großer, auch in der Stadt alltagstauglicher PKW, nicht zu lang, nicht zu breit.
  • Er ermöglicht komfortables Einsteigen, eine bequeme und hohe Sitzposition vorne auf beiden Sitzen und hat Luft im Kopfbereich.
  •  Für große Erwachsene bietet er hinten richtige Kopffreiheit und genug Platz für die Beine bei flexibel verstellbaren Sitzen (Umlegen des mittleren Sitzes bringt viel Raum für 2 Personen).
  • Sein für den Alltag ausreichend großer Kofferraum hat einen Stauraum unter der Bodenklappe, dazu äußerst flexible Rücksitze: in der Länge verschiebbar, einzeln umklappbar bis hin zu einer ebenen Ladefläche.
  • Ladefläche groß genug, um den Grünschnitt auf einmal abtransportieren zu können.

Aus alledem ergeben sich die Killer-Kriterien für unsere Sichtung:

  • Wir wollen bequem einsteigen und höher sitzen können.
  • Ich muss bei 1,87 cm Körperlänge als Sitzriese vorne gut sitzen können, auch auf dem Beifahrersitz.
  • Hinter mir sollte ein Erwachsener einigermaßen bequem sitzen können.
  • Es sollte flexibel Gepäck für unsere Ausflüge und kleinen Reisen unter gebracht werden können (am Wochenende sollten kleine Trollies ohne Umbauten auf die Ladefläche passen).
  • Das Handling sollte auch in der Stadt und im Parkhaus leicht sein.
  • Eine Automatk wäre schön.
  • Und: Das Auto sollte uns emotional ansprechen.

Wenn man mit seiner Marke zufrieden ist, schaut man sich als erstes seinen Nachfolger an. Man merkt leider sofort, dass beim neuen Meriva kein Seniorenscout  einbezogen war: vorne eine andere Sitzposition, weniger Luft im Kopfraum, zugebauter Cockpitbereich; hinten kann kein großer Erwachsener mehr gerade sitzen!


Also auf zu anderen Marken, die einen PKW versprachen, die unserem Anforderungsprofil entsprechen. Doch das das Probesitzen war nur noch frustrierend mit dem  Fazit: viele PKWs sind uns viel zu groß, wir benötigen die Möglichkeit der 3. Sitzreihe nicht mehr. Die Empfehlungen bei seniorenfreundlich.de halfen auch nicht weiter. Dies sind unsere Erfahrungen:

Es gibt einige PKWs, die wir uns gut vorstellen können, sie fallen aber durch, obwohl wir schon kurz vor einer Vertragsunterschrift waren. Das sind die Killer, auf die Typenbenennung verzichte ich vorsichtshalber:

  • Der Fahrersitz ist zu klein (Auflagefläche Beine, Höhe der Lehne).
  • Die Sitzposition lässt für zu große Menschen zu wenig Luft um den Kopf oder zu wenig Sicht oben.
  • Für Sitzriesen passt die Kopfstütze nicht, sie drückt den Kopf unnatürlich nach vorne.
  • Der Fahrersitz lässt sich nicht tief genug herunter bringen.
  • Es gibt, auch gegen Aufpreis, keine Höhenverstellung beim Beifahrersitz.
  • Der Fahrersitz ist so als Schale geformt, dass beim großen Menschen der Schulterbereich nicht hinein passt.
  • Bei meiner Sitzeinstellung lässt sich die Rückbank nicht umlegen
  • Es gibt keine Motorisierung mit Automatik.
  • Der Wagen würde evt. passen, aber ist uns zu altbacken.

Bei den zu großen im Rennen bleiben ohne Einschränkung: Citroen Berlingo, VW Touran.
Fazit: Wir fahren also den Meriva weiter und testen vorerst, wie lange so ein Opel ohne große Reparaturen hält.

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Deutschland ist schon schön - 2012/2

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Den Ruhestand genießen?

Das Ungewöhnliche beachten
(C) Heinz Maas
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Ich habe Schmerzen - also bin ich?

Ein Opfer von Kyrill
Ein Opfer von Kyrill (C) Heinz Maas
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Alter als Chance!

Siesta auf der Parkbank
Ohne Entspannung keine Aktivität! - (C) Heinz Maas
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Was Literatur für mich bedeutet

Was bedeutet das Lesen, speziell das Lesen von Kriminalromanen für mich?

Ich beobachte bei mir verschiedene Wirkungen von Literatur, die ich schätze:

 

Literatur kann bestätigen.

Es finden sich oft Sätze, die einen Gedanken, eine Einstellung von mir so gut ausdrücken, wie ich es selbst bis dahin nicht konnte

 

Literatur kann informieren und kann neugierig machen.

Ich lese von Ländern, Orten, Kulturen, die ich noch nicht kenne und erfahre so Neues. Und mit dem Internet ist es leicht, solche Informationen zu prüfen oder zu ergänzen. Und dann vielleicht zu sagen: das interessiert mich so, da möchte ich mal hin.

Ich denke an Kochrezepte, die ich nachgekocht habe.

Ich denke an Musiker und Musikstücke, die ich mir oft aus Neugier besorgt habe (Nachtrag: heute geht das mit Spotify leichter!):

  • Graf Hamilton in der Die Coq Rouge-Reihe hört zur Entspannung Glen Golds Goldbergvariationen.
  • ...#Freejazz

 

Literatur kann eine innere Kommunikation mit dem Autor auslösen.

Ich denke beim Lesen: wie hat sie/er diese Geschichte geschrieben? Wie machen die das, dass die verschiedenen Ebenen oder Zeiten so gut zusammen greifen? Und das sowohl in einem Band als auch über verschiedene Bände hinweg (wenn z.B. Bd. 5 eine Geschehen aus Bd. 2 aufgreift). Wie wurden die verschiedenen Begleitthemen und Kontexte recherchiert?

 

Literatur kann nachdenklich machen, vor allem dann, wenn das gerade Gelesene genau zu meinen aktuellen Themen passt. 

Nachdenklich machen mich Aussagen, die zu meinen aktuellen gedanklichen Überlegungen passen. Und dann oft das Erstaunliche: steuert mich meine Aufmerksamkeit unbewusst zu den richtigen Büchern oder wie finden sie mich?

 

Das ist oft wirklich überraschend: ich lese einen Krimi und vom Titel her wäre ich nicht darauf gekommen, wie gut seine Themen zu meinen aktuellen passen.

So gerade Bd. 5 Perfekte Pläne von Sabine Deitmer: nach einem Seminar zur Vorbereitung des Ruhestands habe ich sehr viel zum Thema Älterwerden recherchiert. In dieser Zeit habe ich die 5 Bände von Deitmer gelesen und stelle dann überrascht fest, wie gut der 5. thematisch passt:

In ihm reflektiert ein 73jähriger sein verkorkstes Leben und die gestörte Beziehung zu seinen Kindern. Er schreibt in der Reha nach einem lebensgefährlichen Schlaganfall Briefe an seine verstorbene Frau, Die Kommunikation mit der toten Lebenspartnerin gibt ihm Kraft zu einem Neuanfang. Es werden Themen angesprochen wie z.B. "ich war kein guter Vater - kann ich das wieder gut machen?", "Wie will ich im Alter wohnen?", "Ich will eine 2. Chance" usw.

 

Und wieder erstaunlich: Im folgenden Krimi von Tony Hillermann Der Skelett-Mann tritt ein Ermittler auf, der sich im Ruhestand befindet und über die Abwechslung freut: die Empfangsdame in seiner alten Zentrale kennt ihn nicht, reagiert auch nicht auf seinen Namen. Und sein altes Büro nutzt jetzt ein anderer Ermittler, es ist auch anderes eingerichtet.

Also schon wieder Ruhestand, Zufall oder Fügung?

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Was ist ein guter "Senior"?

Kopf aus Staufen
Kopf aus Staufen - (C) Heinz Maas

Durch die Teilnahme an einem Seminar zur Vorbereitung des Ruhestands habe ich mich verstärkt um Seniorenthemen gekümmert. Die Frage, ob ich mich selbst schon als Senior bezeichnen kann, beschäftigt mich noch immer. Mich zur Gruppe der 50+- oder 60+-Zielgruppe zu zählen, fällt mir schon leichter. Und das Seminar fand ja auch statt in einer Akademie für die 2. Lebenshälfte und war keine Seniorenakademie.

Trotzdem: beim Durchstöbern der vielen Homepages für Senioren drängt sich der Eindruck auf, es gehe nur darum, ein guter Senior zu werden.

 

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Ein Beispiel für meine Lesevorlieben

5 Krimis von Sabine Deitmer
5 Krimis von Sabine Deitmer

Als Beispiel für mein Umgehen mit Krimis nehme ich meine aktuelle Reihe von Sabine Deitmer:

 

 

 

  1. Kalte Küsse 1993 
  2. Dominante Damen 1994 
  3. Neon Nächte 1995
  4. Scharfe Stiche 2004 
  5. Perfekte Pläne  2007
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Zitate zur Gestaltung von Fotos

Meine wachsende Sammlung von "Leit"zitaten:

 

„Das Auge macht das Bild, nicht die Kamera“
(Gisèle Freund, 1912 – 2000).


Ein Ding ist nicht dann perfekt, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern dann, wenn man nichts mehr weglassen kann.
(Antoine de Saint-Exupéry)

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Seniorenfreundliche Informationen

Startseite seniorenfreundlich.de
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Ich bin schon seit längerem auf der Suche nach Informationen zum Thema Ruhestand und Älterwerden. Aber erst in den letzten Tagen fand ich seniorenfreundlich.de

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