Maasvolle Tipps zum Mindmapping

Ich mindmappe seit bald 20 Jahren und organisiere mir damit viele meiner Aktivitäten.

Schon vor langer Zeit fand ich diese Grundbeschreibung bei der empfehlenswerten Seite Zeit zu leben. In Verbindung mit dem Wikipedia-Artikel Mind-Map hat man eine gute Einführung.

Wer mehr über die Einsatzgebiete des Mindmappings erfahren will, findet hier wertvolle Anregungen:

  • Einsatzgebiete
  • Links zum Thema von Zeit zu leben. 
  • Und für weitere Informationen einfach bei Google zu "mindmapping" suchen. Ich werde dies mit Berichten aus meiner Erfahrung ergänzen.

 

swiss politics research vertrauenswürdig oder nicht?

Ein guter Freund wies mich darauf, bei swiss politics research vorsichtiger sein, vermutlich sei das doch keine vertrauenswürdige Seite. Als Beleg dient eine Wikipediartikel.

Ich nehme den Hinweis sehr ernst uns prüfe ihn.

Corona Infodemie 10 Monate später

Nach einem Jahr Corona kommen heute gleich drei medien- bzw. politikkritische Informationen aus eher  "unverdächtigen" Medien in den Hinweisen des Tages der Nachdenkseiten. Es lohnt sich, die Quellen nachzulesen, 10 Monate nach meiner Unbehagensmeldung zur Corona Infodemie.

Medien brauchen die Distanz
"Rückblickend kann man zweierlei feststellen: Das mediale Dauerfeuer war zu viel des Guten und es war, was noch besorgniserregender als die Überdosierung ist, viel zu nahe an der Position der Regierenden." und "Gleiches gilt für die Übernahme der Position der vom Bund regelmäßig zitierten Virologen. Andere Stimmen hatten es schwer, die gesellschaftliche Dimension der Pandemie wurde ebenfalls erst sukzessive in den Fokus genommen."
Ob man das positive Fazit zum aktuellen Pluralismus teilen kann, lasse ich dahin gestellt. Nürnberger Nachrichten

Testen ohne Erkenntnisgewinn - Wir wissen fast nichts
Intelligentes, repräsentatives Corona-Testen würde weniger Lockdown und mehr Freiheiten in der Pandemie erlauben. Doch das RKI und die Bundesregierung sind schlicht zu bräsig dafür. Die Folge: Deutschland als Gesellschaft lernt rein gar nichts dazu. Wir bleiben dumm.
Wir sind jetzt ein Jahr im Lockdown, und wir wissen nichts. Nicht, wo sich Menschen mit dem Coronavirus anstecken, und deshalb auch nicht so recht, welche Maßnahmen wie gut helfen. Wie hoch die Dunkelziffer ist? Da kursieren weit auseinanderliegende Schätzungen. Beobachter behelfen sich daher mit dem Anteil der positiven PCR-Tests, einem denkbar groben und nur sehr bedingt aussagekräftigen Indikator.

Kommentar von Olaf Gersemann, welt.de

Am spannendsten finde ich Klaus Stöhr im Gespräch:  "Regierung stützt sich auf falsches Berater-Konzept"
Was fehlte und immer noch fehlt, ist die Führungskraft bei der evidenzbasierten Risikoeinschätzung und bei der Krisenkommunikation der Bundesregierung. Dieses Vakuum wurde dann gefüllt durch Wissenschaftler, die in den Medien befragt wurden. Und es gibt in Deutschland nicht viele Wissenschaftler mit eigener Erfahrung in Seuchenbekämpfung und Pandemien. Deren unterschiedliche Aussagen wurden dann zu Meinungsverschiedenheiten stilisiert. Die Polarisierung wurde in den Medien dann noch befeuert, weil sich einige „wissenschaftlernde“ Politiker und „politisierende“ Wissenschaftler aktiv daran beteiligt haben.
Zweifelhafte Aussagen geraten in den Vordergrund, wenn Kollegen etwa Stellung zur Bedeutung von Varianten nehmen, obwohl das Thema nicht zu ihrem Fachgebiet gehört. Dafür kommen in den Medien die sehr guten deutschen Fachgesellschaften viel zu selten zu Wort. Die geben zwar eine fundierte Stellungnahmen nach der anderen heraus, gehen aber in der Kakophonie selbsternannter „Pandemiologen“ leider unter.
Sars-CoV-2 hat uns kalt erwischt. Ich bin ein Optimist, aber ob jetzt ein tragfähiger Pandemieplan entwickelt wird, wie es die Seuchenexperten und Krisenmanager seit langem fordern? Und dann: Wo werden die Verantwortungsträger, die heute am Ruder sitzen und hoffentlich sehr viel gelernt haben, sagen wir, in 20 Jahren sein? Werden dann andere ambitionierte Leute da sein, die dann nicht wissen, was sie nicht wissen? Werden sie sich an 2020 und 2021 überhaupt erinnern und die Erfahrungen dieser Jahre ernst nehmen? Ich bleibe trotzdem ein Optimist.

https://www.focus.de/gesundheit/news/klaus-stoehr-virologe-kritisiert-corona-entscheider-regierung-stuetzt-sich-auf-falsches-berater-konzept_id_13082092.html

Für mich 3 prüfenswerte Quellen:

Cornoa-Strategie

Fakten zu Covid 19 mit regelmäßigen Updates und weiteren Analysen

Ja, und immer mal wieder und immer noch: Wolfgang Wodarg

 

Coronoa Infodemie

Ohne Distanz - aber wenigstens mit Maske
Ohne Distanz - aber wenigstens mit Maske (Foto: Susanne Peschen)
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Warum NachDenkSeiten?

Banner Nachdenkseiten
www.nachdenkseiten.de
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Medien, nichts als Medien

Dies ist quasi eine Vorbemerkung zu einigen Artikeln mit meinen Zugängen zu neuen, überwiegend digitalen Medien im Haus. Es geht also um den Umgang mit dem Hören von Musik usw. oder dem Ansehen von Filmen und Bildern. Und um Lernen, mit neuen Erkenntnissen und immer wieder Frust.

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Deutschlands Osten bietet immer noch viel zu entdecken!

Im Spreewald
Im Spreewald (c) Heinz Maas
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Internetquellen zum Ruhestand

Seit 09/2010 bin ich im Vorruhestand und suche immer wieder nach spannenden Infos zum Thema Ruhestand und Älterwerden und zu allem, was daran hängt. Obwohl ich mich für einen Googleexperten halte, fällt mir auf, dass ich immer wieder Homepages entdecke, die bei den vorherigen Suchen nicht dabei waren. obwohl sie aufgrund der Suchbegriffe hätten dabei sein müssen.
In der zeitlichen Reihenfolge des Findens verweise ich auf einige mir sehr wichtige Seiten:

 

Die Pal Verlagsgesellschaft unterhält ein Portal mit "praktisch anwendbaren Lebenshilfen". Neben vielen anderen interessanten Themen fand ich hier:

Die Artikel der Diplom-Psychologin Doris Wolf bringen kurz und knapp wichtige Problemstellungen auf den Punkt.

 

2. Nach der Teilnahme an einem Seminar zur Ruhestandsvorbereitung Monate später fand ich seniorenfreundlich.de, auf diese Seite habe ich schon früh hingewiesen. Hier finden sich immer wieder wichtige Hinweise zum Älterwerden entsprechend dem Motto der Homepage "Senioren besser verstehen".

 
3. Und erst durch einen Teilnehmer an meinem Seminar zur Vorbereitung kamen diese beiden gerade für Männer empfehlenswerten Bücher in den Blick:

  • Hammer, Eckart (2010): Männer altern anders. Eine Gebrauchsanweisung. Freiburg, Br., Basel, Wien: Herder (Herder-Spektrum, 6262).
  • Hammer, Eckart (2010): Das Beste kommt noch. Männer im Unruhestand; Erfahrungen - Orientierungen - Tipps. Freiburg, Br: Kreuz.

 

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Möglichkeiten des Mindmappings am PC am Beispiel von Freeplane

Freeplane Logo 2012

Inzwischen gibt es für den PC viele Softwareprodukte fürs Mindmapping, auch onlinebasierte.

Mit dem Marktführer Mindmanager habe ich Anfang der 90er am PC begonnen, die Version 2002 nutze ich noch heute manchmal, vor allem für den alten Dateibestand. Beruflich hatte ich es hier bis zur Version X5 gebracht.

Da diese Software (nicht nur) für den privaten Einsatz inzwischen zu umfangreich und einfach zu teuer ist, arbeite ich hauptsächlich mit dem kostenlosen Freemind bzw. inzwischen mit seinem Ableger Freeplane.

Freeplane hat was (fast) alles, was ich brauche, deswegen werde ich in diesem Beitrag meine Erfahrungen damit festhalten.

Wer sich selbst einen ersten Eindruck der Leistungsfähigkeit verschaffen will, kann sich die Mindmap-Galerie anschauen oder die verschiedenen mächtigen Mindmaps im Programm unter Hilfe.

 

Hinweis: diese Infos werden fortgeschrieben.  Stand 17.09.2012

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Mindmapping lernt man mit Stiften und Papier

Die Grundregeln des Mindmappings kann man mit Papier und Stift leichter lernen. Ich habe dazu früher mal das Buch von Maria Beyer „BrainLand: Mind Mapping in Aktion" fast ganz durchgearbeitet und dabei viel gelernt.

Auf Papier  halte ich seitdem in Mindmaps fest, was ich zu erledigen habe, entwerfe Texte usw. Dazu liegt bei mir  immer in Reichweite Schmierpapier (DIN A4 weiß, einseitig bedruckt).

Was wichtig ist, arbeite ich dann am PC weiter aus. Der große Nachteil des Mindmappings auf Papier ist die fehlende Möglichkeit zu sauberen Korrekturen. Das einfache Verschieben von Zweigen und Knoten oder das Neuordnen bei größeren Maps funktioniert nur, wenn man mit Zetteln arbeitet. Mindmapping am PC ermöglicht nicht nur unproblematische Korrekturen, sondern noch vieles mehr.

 

Deutschland ist schon schön - 2012/2

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Den Ruhestand genießen?

Das Ungewöhnliche beachten
(C) Heinz Maas
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Ich habe Schmerzen - also bin ich?

Ein Opfer von Kyrill
Ein Opfer von Kyrill (C) Heinz Maas
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Alter als Chance!

Siesta auf der Parkbank
Ohne Entspannung keine Aktivität! - (C) Heinz Maas
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Was ist ein guter "Senior"?

Kopf aus Staufen
Kopf aus Staufen - (C) Heinz Maas

Durch die Teilnahme an einem Seminar zur Vorbereitung des Ruhestands habe ich mich verstärkt um Seniorenthemen gekümmert. Die Frage, ob ich mich selbst schon als Senior bezeichnen kann, beschäftigt mich noch immer. Mich zur Gruppe der 50+- oder 60+-Zielgruppe zu zählen, fällt mir schon leichter. Und das Seminar fand ja auch statt in einer Akademie für die 2. Lebenshälfte und war keine Seniorenakademie.

Trotzdem: beim Durchstöbern der vielen Homepages für Senioren drängt sich der Eindruck auf, es gehe nur darum, ein guter Senior zu werden.

 

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Ein Beispiel für meine Lesevorlieben

5 Krimis von Sabine Deitmer
5 Krimis von Sabine Deitmer

Als Beispiel für mein Umgehen mit Krimis nehme ich meine aktuelle Reihe von Sabine Deitmer:

 

 

 

  1. Kalte Küsse 1993 
  2. Dominante Damen 1994 
  3. Neon Nächte 1995
  4. Scharfe Stiche 2004 
  5. Perfekte Pläne  2007
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