Mein EDV-Hintergrund

Hier nur einige Stichworte:

  • Mit dem PC in Kontakt gekommen 1986. Damals die erste Einführung mitgemacht und privat mit einem Atari ST begonnen und beruflich mit einem XT (20 MB HD + 5 1/4 Zoll Floppydisk!)
  • Seitdem waren meine wachsenden PC- und EDV-Kenntnisse Basis aller neuenberuflichen Aufgaben.
  • Zu den PC-basierten Aufgaben kam die Arbeit mit Medien jeder Art, zuerst noch analog aber nach und nach und inzwischen fast vollständig digital, also wieder EDV-basiert.
  • Zuletzt ging es beruflich um die EDV-Betreuung Katholischer Öffentlicher Bibliotheken und der Erstrellung von Internetpräsenzen.

Inzwischen im Ruhestand bietet die EDV einen schönen Zeitvertreib - einige Ergebnisse werden auf meinen Seiten sichtbar:

  • Ich fotografiere digital und verwalte und bearbeite die Bilder mit dem PC.
  • Ich bewege mich viel im Internet, suchend, lernend, gestaltend.
  • Ich unterstütze einige Mitmenschen beim Umgang mit EDV.
  • Ich nutze den PC für alles mögliche - sicherlich für mehr als manch anderer. 

Im Laufe der Zeit werden hier meine Erfahrungen zum Umgang mit Fotos, portablen PC-Programmen und zum Sammeln & Finden erscheinen.

Medien, nichts als Medien

Dies ist quasi eine Vorbemerkung zu einigen Artikeln mit meinen Zugängen zu neuen, überwiegend digitalen Medien im Haus. Es geht also um den Umgang mit dem Hören von Musik usw. oder dem Ansehen von Filmen und Bildern. Und um Lernen, mit neuen Erkenntnissen und immer wieder Frust.

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Möglichkeiten des Mindmappings am PC am Beispiel von Freeplane

Freeplane Logo 2012

Inzwischen gibt es für den PC viele Softwareprodukte fürs Mindmapping, auch onlinebasierte.

Mit dem Marktführer Mindmanager habe ich Anfang der 90er am PC begonnen, die Version 2002 nutze ich noch heute manchmal, vor allem für den alten Dateibestand. Beruflich hatte ich es hier bis zur Version X5 gebracht.

Da diese Software (nicht nur) für den privaten Einsatz inzwischen zu umfangreich und einfach zu teuer ist, arbeite ich hauptsächlich mit dem kostenlosen Freemind bzw. inzwischen mit seinem Ableger Freeplane.

Freeplane hat was (fast) alles, was ich brauche, deswegen werde ich in diesem Beitrag meine Erfahrungen damit festhalten.

Wer sich selbst einen ersten Eindruck der Leistungsfähigkeit verschaffen will, kann sich die Mindmap-Galerie anschauen oder die verschiedenen mächtigen Mindmaps im Programm unter Hilfe.

 

Hinweis: diese Infos werden fortgeschrieben.  Stand 17.09.2012

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Mindmapping lernt man mit Stiften und Papier

Die Grundregeln des Mindmappings kann man mit Papier und Stift leichter lernen. Ich habe dazu früher mal das Buch von Maria Beyer „BrainLand: Mind Mapping in Aktion" fast ganz durchgearbeitet und dabei viel gelernt.

Auf Papier  halte ich seitdem in Mindmaps fest, was ich zu erledigen habe, entwerfe Texte usw. Dazu liegt bei mir  immer in Reichweite Schmierpapier (DIN A4 weiß, einseitig bedruckt).

Was wichtig ist, arbeite ich dann am PC weiter aus. Der große Nachteil des Mindmappings auf Papier ist die fehlende Möglichkeit zu sauberen Korrekturen. Das einfache Verschieben von Zweigen und Knoten oder das Neuordnen bei größeren Maps funktioniert nur, wenn man mit Zetteln arbeitet. Mindmapping am PC ermöglicht nicht nur unproblematische Korrekturen, sondern noch vieles mehr.