Informationen zu Demenz & Alzheimer

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Internetquellen zum Ruhestand

Seit 09/2010 bin ich im Vorruhestand und suche immer wieder nach spannenden Infos zum Thema Ruhestand und Älterwerden und zu allem, was daran hängt. Obwohl ich mich für einen Googleexperten halte, fällt mir auf, dass ich immer wieder Homepages entdecke, die bei den vorherigen Suchen nicht dabei waren. obwohl sie aufgrund der Suchbegriffe hätten dabei sein müssen.
In der zeitlichen Reihenfolge des Findens verweise ich auf einige mir sehr wichtige Seiten:

 

Die Pal Verlagsgesellschaft unterhält ein Portal mit "praktisch anwendbaren Lebenshilfen". Neben vielen anderen interessanten Themen fand ich hier:

Die Artikel der Diplom-Psychologin Doris Wolf bringen kurz und knapp wichtige Problemstellungen auf den Punkt.

 

2. Nach der Teilnahme an einem Seminar zur Ruhestandsvorbereitung Monate später fand ich seniorenfreundlich.de, auf diese Seite habe ich schon früh hingewiesen. Hier finden sich immer wieder wichtige Hinweise zum Älterwerden entsprechend dem Motto der Homepage "Senioren besser verstehen".

 
3. Und erst durch einen Teilnehmer an meinem Seminar zur Vorbereitung kamen diese beiden gerade für Männer empfehlenswerten Bücher in den Blick:

  • Hammer, Eckart (2010): Männer altern anders. Eine Gebrauchsanweisung. Freiburg, Br., Basel, Wien: Herder (Herder-Spektrum, 6262).
  • Hammer, Eckart (2010): Das Beste kommt noch. Männer im Unruhestand; Erfahrungen - Orientierungen - Tipps. Freiburg, Br: Kreuz.

 

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Von Stillen Orten

In Reih und Glied
In Reih und Glied (C) Heinz Maas
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Fehlschlag bei der Suche nach einem neuen Auto

"Sitzriesen" bei den meisten Automarken nicht im Blick!

 

Wir fahren eigentlich das ideale Auto für Leute um die 60, einen Opel Meriva von 2006, er hat leider inzwischen über 120.000 km auf dem Buckel.

Warum ideal? Zu zweit braucht man keinen 5 m langen Edel-PKW, es sei denn einen Camper. Auf 4 Metern brachte Opel im damaligen Meriva alles unter:

  • Er ist ein nicht zu großer, auch in der Stadt alltagstauglicher PKW, nicht zu lang, nicht zu breit.
  • Er ermöglicht komfortables Einsteigen, eine bequeme und hohe Sitzposition vorne auf beiden Sitzen und hat Luft im Kopfbereich.
  •  Für große Erwachsene bietet er hinten richtige Kopffreiheit und genug Platz für die Beine bei flexibel verstellbaren Sitzen (Umlegen des mittleren Sitzes bringt viel Raum für 2 Personen).
  • Sein für den Alltag ausreichend großer Kofferraum hat einen Stauraum unter der Bodenklappe, dazu äußerst flexible Rücksitze: in der Länge verschiebbar, einzeln umklappbar bis hin zu einer ebenen Ladefläche.
  • Ladefläche groß genug, um den Grünschnitt auf einmal abtransportieren zu können.

Aus alledem ergeben sich die Killer-Kriterien für unsere Sichtung:

  • Wir wollen bequem einsteigen und höher sitzen können.
  • Ich muss bei 1,87 cm Körperlänge als Sitzriese vorne gut sitzen können, auch auf dem Beifahrersitz.
  • Hinter mir sollte ein Erwachsener einigermaßen bequem sitzen können.
  • Es sollte flexibel Gepäck für unsere Ausflüge und kleinen Reisen unter gebracht werden können (am Wochenende sollten kleine Trollies ohne Umbauten auf die Ladefläche passen).
  • Das Handling sollte auch in der Stadt und im Parkhaus leicht sein.
  • Eine Automatk wäre schön.
  • Und: Das Auto sollte uns emotional ansprechen.

Wenn man mit seiner Marke zufrieden ist, schaut man sich als erstes seinen Nachfolger an. Man merkt leider sofort, dass beim neuen Meriva kein Seniorenscout  einbezogen war: vorne eine andere Sitzposition, weniger Luft im Kopfraum, zugebauter Cockpitbereich; hinten kann kein großer Erwachsener mehr gerade sitzen!


Also auf zu anderen Marken, die einen PKW versprachen, die unserem Anforderungsprofil entsprechen. Doch das das Probesitzen war nur noch frustrierend mit dem  Fazit: viele PKWs sind uns viel zu groß, wir benötigen die Möglichkeit der 3. Sitzreihe nicht mehr. Die Empfehlungen bei seniorenfreundlich.de halfen auch nicht weiter. Dies sind unsere Erfahrungen:

Es gibt einige PKWs, die wir uns gut vorstellen können, sie fallen aber durch, obwohl wir schon kurz vor einer Vertragsunterschrift waren. Das sind die Killer, auf die Typenbenennung verzichte ich vorsichtshalber:

  • Der Fahrersitz ist zu klein (Auflagefläche Beine, Höhe der Lehne).
  • Die Sitzposition lässt für zu große Menschen zu wenig Luft um den Kopf oder zu wenig Sicht oben.
  • Für Sitzriesen passt die Kopfstütze nicht, sie drückt den Kopf unnatürlich nach vorne.
  • Der Fahrersitz lässt sich nicht tief genug herunter bringen.
  • Es gibt, auch gegen Aufpreis, keine Höhenverstellung beim Beifahrersitz.
  • Der Fahrersitz ist so als Schale geformt, dass beim großen Menschen der Schulterbereich nicht hinein passt.
  • Bei meiner Sitzeinstellung lässt sich die Rückbank nicht umlegen
  • Es gibt keine Motorisierung mit Automatik.
  • Der Wagen würde evt. passen, aber ist uns zu altbacken.

Bei den zu großen im Rennen bleiben ohne Einschränkung: Citroen Berlingo, VW Touran.
Fazit: Wir fahren also den Meriva weiter und testen vorerst, wie lange so ein Opel ohne große Reparaturen hält.

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Den Ruhestand genießen?

Das Ungewöhnliche beachten
(C) Heinz Maas
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Ich habe Schmerzen - also bin ich?

Ein Opfer von Kyrill
Ein Opfer von Kyrill (C) Heinz Maas
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Alter als Chance!

Siesta auf der Parkbank
Ohne Entspannung keine Aktivität! - (C) Heinz Maas
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Was ist ein guter "Senior"?

Kopf aus Staufen
Kopf aus Staufen - (C) Heinz Maas

Durch die Teilnahme an einem Seminar zur Vorbereitung des Ruhestands habe ich mich verstärkt um Seniorenthemen gekümmert. Die Frage, ob ich mich selbst schon als Senior bezeichnen kann, beschäftigt mich noch immer. Mich zur Gruppe der 50+- oder 60+-Zielgruppe zu zählen, fällt mir schon leichter. Und das Seminar fand ja auch statt in einer Akademie für die 2. Lebenshälfte und war keine Seniorenakademie.

Trotzdem: beim Durchstöbern der vielen Homepages für Senioren drängt sich der Eindruck auf, es gehe nur darum, ein guter Senior zu werden.

 

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Seniorenfreundliche Informationen

Startseite seniorenfreundlich.de
Startseite seniorenfreundlich.de

Ich bin schon seit längerem auf der Suche nach Informationen zum Thema Ruhestand und Älterwerden. Aber erst in den letzten Tagen fand ich seniorenfreundlich.de

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Informationen zu Demenz & Alzheimer

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Internetquellen zum Ruhestand

Seit 09/2010 bin ich im Vorruhestand und suche immer wieder nach spannenden Infos zum Thema Ruhestand und Älterwerden und zu allem, was daran hängt. Obwohl ich mich für einen Googleexperten halte, fällt mir auf, dass ich immer wieder Homepages entdecke, die bei den vorherigen Suchen nicht dabei waren. obwohl sie aufgrund der Suchbegriffe hätten dabei sein müssen.
In der zeitlichen Reihenfolge des Findens verweise ich auf einige mir sehr wichtige Seiten:

 

Die Pal Verlagsgesellschaft unterhält ein Portal mit "praktisch anwendbaren Lebenshilfen". Neben vielen anderen interessanten Themen fand ich hier:

Die Artikel der Diplom-Psychologin Doris Wolf bringen kurz und knapp wichtige Problemstellungen auf den Punkt.

 

2. Nach der Teilnahme an einem Seminar zur Ruhestandsvorbereitung Monate später fand ich seniorenfreundlich.de, auf diese Seite habe ich schon früh hingewiesen. Hier finden sich immer wieder wichtige Hinweise zum Älterwerden entsprechend dem Motto der Homepage "Senioren besser verstehen".

 
3. Und erst durch einen Teilnehmer an meinem Seminar zur Vorbereitung kamen diese beiden gerade für Männer empfehlenswerten Bücher in den Blick:

  • Hammer, Eckart (2010): Männer altern anders. Eine Gebrauchsanweisung. Freiburg, Br., Basel, Wien: Herder (Herder-Spektrum, 6262).
  • Hammer, Eckart (2010): Das Beste kommt noch. Männer im Unruhestand; Erfahrungen - Orientierungen - Tipps. Freiburg, Br: Kreuz.

 

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In Reih und Glied
In Reih und Glied (C) Heinz Maas
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Fehlschlag bei der Suche nach einem neuen Auto

"Sitzriesen" bei den meisten Automarken nicht im Blick!

 

Wir fahren eigentlich das ideale Auto für Leute um die 60, einen Opel Meriva von 2006, er hat leider inzwischen über 120.000 km auf dem Buckel.

Warum ideal? Zu zweit braucht man keinen 5 m langen Edel-PKW, es sei denn einen Camper. Auf 4 Metern brachte Opel im damaligen Meriva alles unter:

  • Er ist ein nicht zu großer, auch in der Stadt alltagstauglicher PKW, nicht zu lang, nicht zu breit.
  • Er ermöglicht komfortables Einsteigen, eine bequeme und hohe Sitzposition vorne auf beiden Sitzen und hat Luft im Kopfbereich.
  •  Für große Erwachsene bietet er hinten richtige Kopffreiheit und genug Platz für die Beine bei flexibel verstellbaren Sitzen (Umlegen des mittleren Sitzes bringt viel Raum für 2 Personen).
  • Sein für den Alltag ausreichend großer Kofferraum hat einen Stauraum unter der Bodenklappe, dazu äußerst flexible Rücksitze: in der Länge verschiebbar, einzeln umklappbar bis hin zu einer ebenen Ladefläche.
  • Ladefläche groß genug, um den Grünschnitt auf einmal abtransportieren zu können.

Aus alledem ergeben sich die Killer-Kriterien für unsere Sichtung:

  • Wir wollen bequem einsteigen und höher sitzen können.
  • Ich muss bei 1,87 cm Körperlänge als Sitzriese vorne gut sitzen können, auch auf dem Beifahrersitz.
  • Hinter mir sollte ein Erwachsener einigermaßen bequem sitzen können.
  • Es sollte flexibel Gepäck für unsere Ausflüge und kleinen Reisen unter gebracht werden können (am Wochenende sollten kleine Trollies ohne Umbauten auf die Ladefläche passen).
  • Das Handling sollte auch in der Stadt und im Parkhaus leicht sein.
  • Eine Automatk wäre schön.
  • Und: Das Auto sollte uns emotional ansprechen.

Wenn man mit seiner Marke zufrieden ist, schaut man sich als erstes seinen Nachfolger an. Man merkt leider sofort, dass beim neuen Meriva kein Seniorenscout  einbezogen war: vorne eine andere Sitzposition, weniger Luft im Kopfraum, zugebauter Cockpitbereich; hinten kann kein großer Erwachsener mehr gerade sitzen!


Also auf zu anderen Marken, die einen PKW versprachen, die unserem Anforderungsprofil entsprechen. Doch das das Probesitzen war nur noch frustrierend mit dem  Fazit: viele PKWs sind uns viel zu groß, wir benötigen die Möglichkeit der 3. Sitzreihe nicht mehr. Die Empfehlungen bei seniorenfreundlich.de halfen auch nicht weiter. Dies sind unsere Erfahrungen:

Es gibt einige PKWs, die wir uns gut vorstellen können, sie fallen aber durch, obwohl wir schon kurz vor einer Vertragsunterschrift waren. Das sind die Killer, auf die Typenbenennung verzichte ich vorsichtshalber:

  • Der Fahrersitz ist zu klein (Auflagefläche Beine, Höhe der Lehne).
  • Die Sitzposition lässt für zu große Menschen zu wenig Luft um den Kopf oder zu wenig Sicht oben.
  • Für Sitzriesen passt die Kopfstütze nicht, sie drückt den Kopf unnatürlich nach vorne.
  • Der Fahrersitz lässt sich nicht tief genug herunter bringen.
  • Es gibt, auch gegen Aufpreis, keine Höhenverstellung beim Beifahrersitz.
  • Der Fahrersitz ist so als Schale geformt, dass beim großen Menschen der Schulterbereich nicht hinein passt.
  • Bei meiner Sitzeinstellung lässt sich die Rückbank nicht umlegen
  • Es gibt keine Motorisierung mit Automatik.
  • Der Wagen würde evt. passen, aber ist uns zu altbacken.

Bei den zu großen im Rennen bleiben ohne Einschränkung: Citroen Berlingo, VW Touran.
Fazit: Wir fahren also den Meriva weiter und testen vorerst, wie lange so ein Opel ohne große Reparaturen hält.

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Das Ungewöhnliche beachten
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Ich habe Schmerzen - also bin ich?

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Alter als Chance!

Siesta auf der Parkbank
Ohne Entspannung keine Aktivität! - (C) Heinz Maas
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Was ist ein guter "Senior"?

Kopf aus Staufen
Kopf aus Staufen - (C) Heinz Maas

Durch die Teilnahme an einem Seminar zur Vorbereitung des Ruhestands habe ich mich verstärkt um Seniorenthemen gekümmert. Die Frage, ob ich mich selbst schon als Senior bezeichnen kann, beschäftigt mich noch immer. Mich zur Gruppe der 50+- oder 60+-Zielgruppe zu zählen, fällt mir schon leichter. Und das Seminar fand ja auch statt in einer Akademie für die 2. Lebenshälfte und war keine Seniorenakademie.

Trotzdem: beim Durchstöbern der vielen Homepages für Senioren drängt sich der Eindruck auf, es gehe nur darum, ein guter Senior zu werden.

 

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