Deutschlands Osten bietet immer noch viel zu entdecken!

Im Spreewald
Im Spreewald (c) Heinz Maas

Deutschland ist schön - Sommerreise 2013

Dieses Jahr ging es wieder 15 Tage durch Deutschland - etwas über 1800 km mit extrem vielen Eindrücken. Hier die Stationen in Stichworten.

Salzkotten bei Paderborn: Besuch der Externsteine

 

Nieheim: Besuch des Westfälischen Culinariums mit Brot-, Käse-, Schinken-, Bier- und dem beachtenswerten Sackmsuseum.

 

Quedlinburg - Weltkulturerbe mit einer sehr interessanten historischen Altstadt - dieses Jahr leider nur mit lauten Baustellen in der Innenstadt.

 

Halberstadt: Tagesausflug zu Dom und Domschatz; es ist sehr empfehlenswert, die Kombiführung mit zu machen.

 

Magdeburg: Zwischenstop mit Besuch des Doms und des faszinierenden Hundertwasserhauses.

 

Geltrow am Schwielowsee: Viele kleine Orte an den Havelseen besucht mit dem Auto auf dem Land und vom Wasser aus mit der großen Havelsseerundfahrt. Werder (..., ), Ferch (Museum der Havelländischen Malerkolonie, Fischerkirche), Caputh (Schloss, Seilzugfähre), Geltrow (Leinenmuseum, nördlichstes Weinbaugebiet am Wachtelberg), Petzow (Schloss, Fruchtanbau Christine Berger) 

 

Potsdam - tolle Stadt, immer wieder.

 

Berlin dieses Mal u.a. die Besichtigung der Reichstagskuppel, dank Voranmeldung ohne Warteschlange!

 

Über Lübben und Lübbenau (spannende Kahnfahrt durch den Spreewald) nach Cottbus. Der Spreewald braucht aber noch mehr Zeit!

 

Erfurt: u.a. Besichtigung der Alten Synagoge mit dem beeindruckenden Judenschatz und dem Erinnerungsort der Fa. Topf & Söhne, dem wichtigsten Erbauer für diverse Verbrennungsöfen in KZs (schaurig der direkte Blick aus dem Fenster nach Buchenwald).

Wie kommt es zu so einer Tour?

Wir interessieren uns für Städte, Orte usw. Dann geht's auf die Suche nach preiswerten und guten Unterkünften. Die Kunst ist dann, das zeitlich hintereinander zu bekommen und mit den Überraschungen neuer Umgebungen umzugehen.

 

Und dann besichtigt Ihr von morgens bis abends ... Ist das nicht stressig - das ist doch kein Urlaub?

Bei einer Busreise übergibt man sich dem vorgegebenen Programm, hat keine Ausweichmöglichkeiten, erhält dafür aber in der Regel gute Führungen.

Wir orientieren uns vorher im Internet: Was gibt es zu sehen? Was davon möchten wir sehen?
Und was wir dann wirklich unternehmen, hängt dann ab von der Tagesform, dem Wetter, dem örtlichen Angebot an Kultur oder Geschäften usw. 

 

Zuviel Aktion wird unterbrochen durch Entspannung in einem Wellnessbereich oder beim Lesen. Und "Gemauertes" - bei aller Schönheit von Fachwerk oder Backsteingotik - ist auf Dauer nur auszuhalten, wenn zur Abwechslung Natur dazu kommt - und wenn es "nur" der Nachmittag in einem Landschaftspark ist.

 

Das Ganze ähnelt also eher einer sehr flexiblen Studienreise. Reines Relaxen organisieren wir uns anders.

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Kommentare: 1
  • #1

    Gaby Bayer-Ortmanns (Montag, 13 Oktober 2014 22:39)

    Sieht fast so aus wie "unser" heimatlicher Abschnitt der WURM :-)